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Nach mehr als zehn Jahren Afrika ist ein Gedanke gereift, endlich einmal mehr Zeit für mich auf dem Brandberg ohne eine größere Gruppe zu verbringen, bevor das Gebiet als Weltkulturerbenaspirant für die Allgemeinheit geschlossen oder „Amerikanisiert“ wird (Anfahrt per Auto auf den Königstein McDonald inkl... usw. ...).
Ein Freund und Kameramann, der noch nie Zelten war, geschweige denn in Afrika, hat mich davon überzeugen können, diese Trekkingexpedition zu einem der abgelegensten Berge auf der Welt in mitten der Namib Wüste durchzuführen.
Wir haben geplant, mehr Zeit im Brandbergmassiv zu verbringen. Außerdem wollen wir sehr viel mehr fotografieren und filmen, da mir dies bislang noch nicht in dem Maße möglich gewesen ist. Wir werden recht viel an Ausrüstung dabei haben und werden uns deshalb Hilfe bei den Locals suchen, den Damaras, die mir ebenfalls seit fast zehn Jahren bekannt sind. Vielleicht erfahren wir auch etwas mehr über die „Schwarze Seite“ Afrikas und über deren Gebräuche.
Bei meinen Safaris auf den Berg sind mir außerdem immer wieder Tiere aufgefallen, die ich in keinem Buch lokalisieren konnte.
Nun vielleicht „laufen“ sie uns ja vor die Kamera...

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