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Der japanische Ansatz von "Kaizen" (jap. Vervollkommnung und nicht Verbesserung!) geht von der Erkenntnis aus, dass "Probleme" ubiquitär sind. Dieses Eingeständnis zusammen mit dem Erkennen von Problemen geht einher mit ihrer Lösung und damit einer Vervollkommnung eines jeden "Denk-"prozesses; ist somit eine Steigerung der "Qualität" (eines Gedankens) am Ursprung!
Der Beginn einer jeden "Verbesserung" setzt also zunächst das Erkennen eines "Problems" voraus.
Probleme sind in Deutschland und seinen Firmen grundsätzlich nicht vorhanden, wie die PISA-Studie (Rating zwischen Russland und Brasilien), die Vollbeschäftigung, die sichere Rente, die kontinuierlichen Steuersenkungen und das wichtigste Problem Deutschlands überhaupt: die Rechtschreibreform etc. zeigen. Verdeutlicht wird dies durch die laufenden Prozesse gegen den Manager des Jahres 2008 Zumwinkel, von Pierer und Konsorten ...
Nun, vielleicht ist das auch der Grund, warum sich Deutschland auf das Niveau einer Bananenrepublik herunter diskutiert hat. Dabei hat doch uns' aller Goethe schon gesagt: "Nichts ist beständiger als der Wandel!"
Alles wandelt sich, außer in Deutschland! Aber wie schon der Lieblingsspruch eines populistischen Exkanzlers zeigt, -"Alles soll so bleiben, wie es ist - nur besser!" - der im Amt Deutsche Steuerausländer mit Entzug der Staatsbürgerschaft droht, aber sofort nach seiner Abwahl in die Schweiz zog, das war allerdings ziemlich smart.
Für ein "nicht vorhandenes" Problem oder ein "Versagen" wird im Westen leider immer nur ein Schuldiger gesucht, niemand denkt an die Lösung des Problems nach -aber Schuld sind glücklicher weise immer die nur anderen!
Na ja, wenn’s denn helfen würde...?
Coaching | KaiZen
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