Je nach Themenschwerpunkt und Fähigkeit der Abenteuerwahrnehmung können Trainings/Inzentivs (Heimspiel, Expedition, Survival) kreiert werden. Bosseln und Grünkohlessen mit Komasaufen und Flaschen zertrümmern gehören eher nicht dazu, aber eine immer einmal wieder nachgefragte Safari in Namibia, 4x4 im Australischen Outback, ein Kajaktrip nach Neuwerk, der Elbe oder in den Schwedischen Schären und Überlebenskurse in Sachen „Frisss oder Schtirb!“. Der Kreativität und dem Preis sind keine Grenzen gesetzt. Sehr gerne bin ich bereit etwas Passendes auszuarbeiten, auch Expeditionen oder Survivals von A – Z.
Wichtig ist dabei, dass nicht geglaubt wird, dass das, was im TV zum Beispiel bei DMAX als Trend gezeigt wird, auch in der Wirklichkeit so ist. Das sind tatsächlich die besten Speziallisten der Sonderstreitkräfte, die darauf getrimmt sind zu überleben. Allerdings und leider ist dies auch kein Witz, dass die statistische „Haltbarkeit“ dieser Männer (Demi M's "Akte Jane" ist ein Mythos!)im Fall der Fälle im Durchschnitt 16 ½ Stunden beträgt, und das wollen wir doch toppen, oder?!
ABER Expeditionen und Survival sind in der Regel eine Qual, die das letzte abverlangen und an die Grenzen gehen können. Die Belohnung ist ein unbeschreibliches Gefühl des Glücks nach Abschluss, auch bekannt als Endorphintrip, ...oft jedenfalls...
Schwierigkeitsstufe "nach Absprache".
Auch für Kinder als Erlebnispädagogik und Survivalspiel mit Salat sammeln, Feuer machen etc.! Thema und Termine nach persönlicher Absprache! Teilnehmerzahl max. 3-5, Preis nach Absprache.
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